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Nov
16
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Silikonimplantate - nur noch mit wenigen Risiken verbunden |
Die am weitesten verbreitete und sehr beliebte Methode zur Brustvergrößerung sind Silikonimplantate.
Je nach Ausgangssituation und gewünschtem Endergebnis werden Silikonimplantate in den unterschiedlichsten Formen und Größen angeboten. Runde Implantate, die früher oft verwendet wurden, wirken sehr unnatürlich. Ist ein natürliches Ergebnis erwünscht, wird heute eher zu tropfenförmigen Silikonimplantaten gegriffen. Die Implantate bestehen aus einem Silikonmantel und sind mit Silikongel, Kochsalzlösung, Hydrogel oder ähnlichen Füllstoffen gefüllt. Das am häufigsten verwendete Füllmaterial ist jedoch das Silikongel und besteht wie im Gegensatz zu früheren Silikonimplantaten, wie der Name schon sagt aus einer festen Gel-Masse, deren Konsistenz sehr an die von Wackelpudding erinnert. Durch diese feste, gelartige Beschaffenheit kann es zu keinem Auslaufen des Silikons kommen. Silikonimplantate haben durch ihre Konsistenz auch den Vorteil, dass Sie dem natürlichen Brustgewebe sehr ähnlich sind. Kochsalzfüllungen hingegen sind sehr fest und wirken damit sehr unnatürlich.
Die Oberfläche von Silikonimplantaten kann glatt oder texturiert sein. Eine texturierte Oberfläche verwächst quasi mit dem Gewebe, womit ein Verrutschen des Implantates verhindert wird.
Im Vergleich zu früher sind Silikonimplantate heute nur noch mit wenigen Risiken verbunden und oft kaum von einer natürlich gewachsenen Brust zu unterscheiden. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, sollte man sich aber an einen Spezialisten wählen und ausführlich beraten lassen.
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